Fukushima verstrahlt die Weltmeere: Radioaktive Nahrung selbst in den USA schon über den Grenzwerten!

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Fukushima verstrahlt die Weltmeere: Radioaktive Nahrung selbst in den USA schon über den Grenzwerten!

Die Regierungen der USA und Kanada lassen Meldungen über Radioaktivität nur selten an die Öffentlichkeit durchdringen. Schon vor über einem Jahr überschritten Algen aus Gewässern vor der Küste von British Columbia den radioaktiven Grenzwert um das Vierfache. Meeresfrüchte aus Japan gelangen auf den Markt, ohne dass Sie auf ihre Belastung getestet wurden. Ein Überblick über den aktuellen Stand der radioaktiven Verseuchung vieler Nahrungsmittel zeigt ein erschreckendes Bild – und wird von Regierungen deshalb gerne vertuscht.


Tausendfach erhöhte Strahlungswerte

Cäsiumwerte im Pazifik waren unmittelbar nach dem Atomunglück auf das 45-Millionenfache der Wertes vor den Unfällen angestiegen, wie unabhängige Ozeanographen in Woods Hole, Massachusettes, herausfanden. Derzeit sind die Cäsiumwerte noch immer etwa 10.000fach überhöht. Das gesamte Ökosystem des Pazifischen Ozeans scheint von dem Unglück betroffen zu sein. Milch in den Vereinigten Staaten war um 2.000 Prozent höher radioaktiv belastet, als die Grenzwerte der Umweltschutzbehörde EPA dies empfehlen. Dies deutet darauf hin, dass die gesamte menschliche Nahrungskette von dem Atomunfall betroffen ist...weiterlesen...

 

Quelle: trendsderzukunft.de

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